Freifunkinitiative für den Landkreis Neu-Ulm – Mitstreiter gesucht

Es werden Interessenten für einen Freifunk-Unterstützerverein im Landkreis Neu-Ulm gesucht.

http://doodle.com/bqhqc7zch2mmxx43

Eine einfache Erklärung was Freifunk ist steht hier

Was es schon gibt und was es bringt steht hier

Hallo Piraten und politisch Interessierte Menschen!

Ab sofort haben wir eine neue Stammtischlocation.

Wir treffen uns ab sofort in allen ungeraden Wochen (erstmals am 23.2.15)
– Montags ab 19 Uhr im Café Ups. Augsburger Straße 2, 89231 Neu-Ulm-Mitte
Das ist nahe dem Petrusplatz auf dem der Wochenmarkt stattfindet. In der Kurve.

In geraden Wochen treffen wir uns unverändert am Donnerstag ab 19 Uhr
im Schützenheim Illertissen, Friedhofstr. 60 (an der Straße Richtung Tiefenbach)

Jeder ist herzlich Willkommen, egal ob Pirat oder nicht. Meist geht der Stammtisch so bis ca. 21 Uhr.

Die Termine, an denen ich anwesend bin stehen auf dieser Seite rechts oben.

Ich würde mich freuen Dich dort zu treffen.

Gutes Neues!

Liebe Mitbürger,

das vergangene Jahr fing direkt mit einer Enttäuschung an, als wir es trotz monatelanger Bemühungen nicht zur Kommunalwahl geschafft haben. Wir haben uns nicht entmutigen lassen und einfach weitergemacht.
Dann kam die desaströse Europawahl – wir haben weitergemacht!

Wir haben viele neue Menschen ein unserer politischen Arbeit kennen gelernt und diese uns. Wir konnten mit unserer gemeinsamen Arbeit wieder ein Stück Vertrauen aufbauen.
Der Kreisparteitag in Kellmünz stieß auf positive Resonanz, wir haben unsere Themen gefunden.
Was wir nicht geschafft haben, waren neue Gesichter bei uns Piraten zu sehen und viele alte Gesichter aus früheren Jahren wieder zu sehen. Schade, denn wir haben viel Spaß mittlerweile und ein Parteileben im Kreisverband um das uns manch etablierte Parteien beneiden.
Wir haben nach wie vor einen wöchentlichen Stammtisch, daneben Treffen von Gruppen verschiedener Interessensgebieten und mindestens eine Veranstaltung pro Quartal.

Auch im vergangenen Jahr gab es eine piratige Kinovorführung, die Teilnahme am Hanfmarsch mit anschließendem Burgeressen, unsere Mitarbeit am Anti-TTIP-Bündnis, drei selbst gemachte Vorträge, die Mitarbeit bei den Freifunkern, den Test des „PiraTOR“-Routers in der Villa Majo, einen Antrag im Ulmer Gemeinderat (der von den Grünen Fraktion/Ulm hoch3 unterstützt wurde), die Teilnahme an der Mai-Feier des DGB. Herausheben möchte ich noch unseren gemeinsamer Stand mit den Ulmern auf dem CSD bekam sogar Besuch von Sekor und Mark Huger. War auch völlig verdient.

Grüße auch nach Ulm und nach Günzburg. Es war uns im vergangenen Jahr eine große Freude mit Euch zusammenzuarbeiten. Laßt uns das weiterführen. Danke nochmals für die Mithilfe an unserem KPT.

Im kommenden Jahr warten zwei Bürgerbegehren auf uns, es wird wieder einen CSD geben, Benjamin hat uns zur Besichtigung der E-Cart-Bahn eingeladen, wir haben bereits einen Messestand in München in der Mache und es bestehen berechtigte Hoffnungen, daß wir noch 2015 die Gründung der ersten Genossenschaft mit begleiten können. Wir werden uns die Netzentwicklung in der Region weiter kritisch mit begleiten, Hajo hat ein Auge auf die Adenauerbrücke, einige Vorschläge zu Verkehrskonzepten sind in der Alphaphase, zwei Vorträge sind auch schon wieder fest eingeplant. Wir werden uns die Teilnahme am 1. Mai ebenso wenig nehmen lassen wie den Hanfmarsch.

Daneben wollen wir auch wieder für die Menschen sichtbarer werden. Mitmachen ist immer willkommen. Bundespolitisch haben wir auch viel zu tun. Band jeden Tag kommt eine neue Sauerei gegen unsere indiviuelle Freiheit ans Tageslicht. Wir haben das Anti-TTIP-Bündnis und auch sonst jede Menge Aufgaben.

Um diese auch erledigen zu können brauchen wir jede hilfreiche Hand und sind für jede Mithilfe dankbar.

Ja, wir nehmen auch Geld. Unser Spendenkonto für steuerlich voll absetzbare Spenden an den Kreisverband:

Piraten Neu-Ulm
Volksbank Neu-Ulm
Konto: 88943
BLZ: 730 900 00
IBAN: DE44730900000000088943
BIC: GENODEF1NUV

Kreisparteitag Neu-Ulm diesmal mit interessanten Vorträgen

Der erste Vortrag richtet sich an Verwaltungen und engagierte Bürger, die sich mit dem Ladensterben auf dem Land und in Stadtteilen nicht abfinden wollen. Es werden dabei konkrete Konzepte zur Wiederbelebung von Dorfläden vorgestellt. Fragen und Diskussionen sind möglich, nach der Veranstaltung steht der Vortragende für Einzelgespräche zur Verfügung.

Der zweite Vortrag behandelt das Thema Cannabis. Im ersten Teil geht der Vortragende auf die botanischen Grundkenntnisse zu Thema ein, da eine Befassung mit dem Thema ohne Basiswissen nicht sinnvoll möglich ist. Im zweiten Teil wird der derzeitige Stand der Forschung zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Faktor behandelt. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde und richtet sich an Eltern, Jugendliche, Trainer und Pädagogen und interessierte/betroffene Menschen. Auch danach steht der Vortragende sowie mindestens ein weiterer Fachmann zur Verfügung. Mit etwas Glück haben wir noch die Chance das juristische Thema zu behandeln.

Die Tagesordnung für den 13. Dezember 2014

  1. Begrüßung durch den Kreisvorstand und Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden Hajo Betz
  2. Wahl der Versammlungsämter
  3. Bedarfsabstimmung der Wahl der Rechnungsprüfer
  4. Beschluss der Tagesordnung
  5. Tätigkeitsberichte des Vorstandes
  6. Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer
  7. Entlastung des Kreisvorstands (auf Vorschlag der Rechnungsprüfer)
  8. Beschluss über Satzungsänderungsanträge, welche die Zusammensetzung oder Wahl des Kreisvorstands betreffen
  9. Vorstellung der Kandidaten zum Kreisvorstand
  10. Wahl des neuen Kreisvorstands
  11. Wahl der Kassenprüfer
  12. Beschluss über sonstige (Satzungsänderungs-)Anträge
  13. Beschluss über programmatische Anträge
  14. Beschluss Streichung von Nichtzahlern aus der Mitgliederliste
  15. Sonstiges
  16. Vorstellung des Konzeptes „Wiederbelebung der Nahversorgung im Landkreis“ danach Diskussion
  17. Vortrag „Cannabis – Geschichte, Botanik, Medizin, Gefahren, Prävention und Auswege“ danach Diskussion
  18. Verabschiedung und Ende der Versammlung

…und wir hatten die Pest an Bord

Ich melde mich wieder zurück an Deck! Ein Virus hatte mich neben anderen Piraten umgeschmissen und an der politischen Arbeit gehindert. Es geht gerade um, einige sind noch im Krankenstand. Ich bin ab sofort wieder da.

Unser Infostand auf dem Neu-Ulmer  Freihandelsabkommen TTIP am Samstag, den 27. September vormittags findet natürlich statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Während meiner Abwesenheit habe ich mich selbstverständlich informiert gehalten. Schon wieder hat ein Mitglied des Neu-Ulmer Stadtrates die Farben gewechselt. Christa Wanke von der CSU hat das Angebot der FDP angenommen. Herr Schömig freut sich über die Stimmen der beliebten Frau Wanke. Ich finde gleich  mehrere Sachen daran bedenklich. Was muß in diesem Gremium für ein Umgangston herrschen, wenn sich gleich mehrere Räte „gemobbt“ fühlen und die Partei wechseln? Hatte nicht der OB im Wahlkampf  ein anderes politisches Klima zusagesagt? Nun, es scheint ein anderes Klima zu herrschen, nur eben nicht besser. Ich finde es bedenklich von den leitenden politischen Köpfen sich für die nächste Wahl schon Stimmen einzukaufen um das eigene politische Überleben zu sichern. Ich finde es auch bedenklich, alle paar Jahre seine Partei und damit seine Überzeugungen zu wechseln.

Wenn man welche hat.

Womit wir bei uns Piraten selbst wären. Möglicherweise haben Sie was von einer Austrittswelle gelesen und das wir unser wichtigstes Gesicht verloren hätten. Stimmt nicht. Marina Weisband ist und bleibt wohl da. Auch hat es in Neu-Ulm nie eine Austrittswelle gegeben, leider auch nie eine Eintrittswelle. Da unser Kreisverband als einer der urpiratigsten überhaupt gilt, hatten wir auch nie ein größeres Problem mit sogenannten „Progressiven“.  „Progressive“ sind ein buntes Völkchen sehr LinkerInnen, die ein amibivalentes Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten teilen und ein großes Problem mit Andersdenkenden haben. Man findet dort unter anderem Radikalfeministen, militante Antifaschisten, Anarcho-Syndikalisten, Antideutsche und andere kleine Politsekten ohne eigenen Gratiskopierer.  Ein großer Anteil der sogenannten „Gates“, also unserer Skandälchen, geht auf  „Progressive“ zurück. Entweder haben sie ein „Gate“ daraus gemacht, oder waren gleich selbst das „Gate“. Dieser ganze unterirdische Umgang in Teilen der Parteiuntereinander hat mit deren Eintrittswelle (geplant? zufällig?) begonnen. Ich erinnere mich mit Grausen an unangemessene Latschen als Hauptthema in Talkshows, Hartz4-Ich-AG-Funktionäre, 3.-Reich-Vergleiche, Kriegsverbrecherverherrlichungen, Mißbrauch unserer Struktur für Privatscharmützel, Gewalt gegen Andersdenkende, Gewaltverherrlichung und so weiter…. Die Menschen verlassen nun die Piratenpartei. Die Mitglieder haben auf dem vergangenen Bundesparteitag gezeigt, daß wir von Shitstorms, Lauers, Gates und dem ganzen anderen verhaltensauffällige-Kleinkinderbenehmen-Mist die Schnauze voll haben.

Aus diesen Menschen besteht die sogenante „Austrittswelle“. Es wird keine große Welle, diese Menschen sind zwar laut, aber zahlenmäßig nur Wenige. Bisher habe ich keinen Namen gelesen um den es mir leid tut.
Ein Troll der andere Menschen mobbt, ein bekennender Nichtdemokrat, eine zeigefreudige Damen die sich von vermummten Typen mit Steinen und Brandsätzen „den Rücken politisch freihalten läßt“.

Mehr so: Endlich, warum nicht schon vor zwei Jahren! Dann wären wir jetzt im Bundestag.

In Neu-Ulm ist es so, wie es jetzt wieder bundesweit wird: Es ist uns egal was Du bist und wo Du herkommst, solange Du unsere Ziele teilst. ZielE! (Mehrzahl!)Auch diese Shitstormkultur und dieses menschenverachtende Getrolle haben diese Leute mitgebracht. Sie mögen diese Kultur auch bitte wieder mitnehmen. In Neu-Ulm hatten wir mal einen Troll und einen sog. „Progressiven“. Die Mitglieder des Kreisverbandes haben diese Personen schnell abgeschüttelt. Die Beiden haben keinen zum Mitzerstören gefunden, sind wieder gegangen und warten in der politischen Versenkung auf die nächste Möglichkeit ohne großen Arbeitseinsatz an den Fleischtopf zu kommen. In Ulm verlief das ähnlich. Andere Gliederungen hatten -größtenteils dank Versäumnis und/oder falscher Toleranz-  nicht dieses Glück und leiden bis heute unter der schlimmsten Folge, die einer politischen Partei zustoßen kann: Vertrauensverlust!

Wir werden uns in den kommenden Jahren mit harter Arbeit dieses Vertrauen wieder erarbeiten. Denn wir haben ausser einen freien Zugang zur Politik zu bieten, auch eine super stressfreie  Kameradschaft, Transparenz und Netzwissen – darüberhinaus auch ein sehr wählbares Programm für das es sich lohnt zu engagieren.

Ich darf Ihnen versichern: Wir bleiben Ihnen in Neu-Ulm und auch in Ulm erhalten, Sie brauchen sich auch wohl auch nicht an andauernd neue Gesichter zu gewöhnen und Überläufer aus der Führungsriege anderer Parteien hatten wir noch gar keinen in der Geschichte des Kreisverbandes. Kann ich mir auch nicht vorstellen. Wir haben Konvertiten nichts anzubieten. Pöschtle mit viel Ehre haben wir nicht. Arbeit hätten wir. Reichlich.

Ich hoffe wir sehen uns auf dem Anti-TTIP-Stand. Ich freue mich drauf mit Ihnen zusammen zu politisieren.

Pfandringe retten ein bißchen Würde

Die Kreisverbände der Piratenpartei in Ulm und Neu-Ulm setzen sich für
Pfandringe an öffentlichen Mülleimern ein und unterstützen damit die
Forderungen der SPD (Ulm) und der CSU (Neu-Ulm).
Pfandringe werden an öffentliche Mülleimer angebracht, damit
Pfandflaschen nicht in den Restmüll geworfen werden.

"Es ist würdelos für Menschen, sich für Centbeträge nach Dingen bücken
zu müssen, die Andere wegwerfen.", so Anja Hirschel, Vorsitzende des
Kreisverbandes Ulm / Alb-Donau. "Wir sollten ihnen wenigstens das
erniedrigende Wühlen im Müll ersparen."

Bei der praktischen Umsetzung sehen die Piraten keinerlei Hindernisse.
"Rechts und links der Aschenbecher kann je ein Halter für Flaschen
angebracht werden, auf der anderen Seite analog sogar 3.", erklärt Hajo
Betz, Vorsitzender der Neu-Ulmer Piraten. "Dies würde weder die Leerung
der Mülleimer noch Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer behindern."

Auch gehören Flaschen als Wertstoff nicht in den Restmüll. Die Stadt Ulm
hätte mit der Anbringung von Pfandringen die Möglichkeit, aktiv zum
Umweltschutz beizutragen.

Die Stadträtin der Piraten in Ulm, Denise Niggemeier, wird sich deshalb
im Gemeinderat für die Einführung des Pfandrings einsetzen.

Der CSD kommt nach Neu-Ulm

facebook-csdNeu-Ulm bekommt lieben Besuch! Der CSD Ulm/Neu-Ulm findet dieses Jahr am 2. August auf der bayerischen Seite statt.

Ab 12 Uhr wird der Petrusplatz von uns und zahlreichen anderen Initiativen gerockt.

Infos finden Sie unter: http://www.csd-ulm.de

Für uns Neu-Ulmer Piraten ein Heimspiel, wir sind natürlich in Mannschaftsstärke anwesend und bringen auch wieder unseren Stand mit. Wer sich über unsere LGBT-Arbeit informieren will, nur Einkaufswagenchips, Kulis und Papers abstauben will, oder einen leckeren Kuchen meiner Frau essen möchte – wir freuen uns über zahlreichen Besuch.

Was uns am meisten freut, sind die zahlreichen auswärtigen Besucher, die unsere Stadt besuchen werden. Wir Piraten hoffen, daß sie alle auch spüren, daß sie in Neu-Ulm willkommen sind und sich in unserer Stadt wohlfühlen.

Wir sehen uns am Samstag – Laßt uns feiern!

Ich melde mich wieder zurück

Der Urlaub ist vorbei und ich melde mich zurück.

Auf unserem außerordentlichen Bundesparteitag wurde der liberale Kurs der Partei bestätigt und Extremisten in die Schranken gewiesen. Gut so. Einen Linksruck der Partei wird es mit mir nicht geben. Nur ohne mich.

Die Welt ist aber in meiner Abwesenheit nicht stehen geblieben. Frau Bundeskanzlerin zieht immer noch keine Konsequenzen aus der Tatsache, daß wir alle massenhaft überwacht und ausgewertet werden. Richter in Neu-Ulm fällen Urteile, deren Urteilsbegründung meine Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Wir kämpfen zusammen mit der FDP in Bayern für eine unabhängige Justiz in Bayern. In Bayern kann man als CSU sich die passenden Juristen aussuchen und protegieren. Was das bewirkt sieht man nicht nur im Fall Mollath.

Leider bleibt die Arbeit derzeit an uns alleine hängen, da die Neu-Ulmer FDP auf Tauchstation gegangen ist.

In Ulm kommt immer mehr zu Tage, daß sich die Stadtverwaltung bei den Sedelhöfen ganz großen Bockmist gebaut hat.

Dann stehen noch Schwörmontag, Kreisparteitag und CSD ins Haus.

Mir wird nicht langweilig.

Heute, am 14.7. ist ab 19.30 Uhr Interessiertentreffen in der Villa Majo (Kasernstr. 24, Neu-Ulm-Mitte). Jeder ist willkommen. Sogar die Neu-Ulmer FDP.

 

Wie mich die Südwest Presse heute erschüttert hat

Bevor ihr weiterlest, lesen Sie erst bitte das hier

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Seltsame-Fahnder-Methoden-Ploetzlich-Polizei-im-Schlafzimmer;art4299,2658450

Fertig?

Wirklich?

Die könnten morgen doch auch bei IHNEN stehen. Warum denn nicht? Was bitte schön, macht das unwahrscheinlicher als bei diesem Ehepaar?  Wenn Sie meinen, Sie könnten ja eh nichts dagegen machen?

Ja, genau SIE meine ich!

Sie liegen falsch!

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Sowas traut sich ein Richter nur, wenn er keinen Gegenwind für sein weiteres berufliches Fortkommen fürchten muß. Wir schaffen so Öffentlichkeit, Sensibilisieren und schaffen damit das Klima, bei dem Richter und Polizisten einmal mehr über Verhältnismäßigkeit nachdenken.

Wäre nicht das erste Mal in jüngster Zeit, daß auf diesem Weg die Entstehung eines neues Gesetzes beginnt.

Bitte laßt uns ins Donaustadion

Es hat schon einen leicht morbiden Charme, das Donaustadion. In den vergangenen Jahren waren dort die sportlichen Höhepunkte rar.

Das ranghöchste Fußballteam der Region, der FV Illertissen, hat im DFB-Pokal das große Los gezogen. Der SV Werder Bremen kommt. Ein großer Gegner, zu groß für den Bolzplatz in Dissa.

Wie bereits im vergangenen Jahr klopft der FVI nun in Ulm an. Dort ließ man die Fußballer vergangenes Jahr abblitzen. Das Spiel fand dann in Augsburg statt, mit wenig Anteilnahme aus unserer Region. Peinlich!

Ich bitte die Ulmer dieses Jahr um mehr Gastfreundschaft. Ein Pokalfight! Profifußball! Ulm wird es sonst lange nicht mehr sehen können.

Der FV Illertissen muß sich langsam Gedanken an höhere Weihen machen. Der Landkreis braucht ein Drittligataugliches Stadion. Multifunktionabel, traumhafterweise auch eventtauglich.

OK, das wird sehr teuer und ist nur im Verbund zu stemmen. Nachdem die Ratiopharmarena bei uns steht, könnte dieses Stadion ein renoviertes Donaustadion sein, welches gemeinsam von Ulm und dem Landkreis Neu-Ulm gestemmt wird. Was spräche dagegen?

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