Benjamin Gasser neuer Stadtrat

FWG-Stadträtin Silke Sommerfeldt legt aus privaten Gründen ihr Stadtrats-Mandat nieder, die im Wahlergebnis nachfolgende Birgit Wagner muss aus ebenfalls privaten Gründen ablehnen. Mit nur 11 Stimmen Abstand erzielte der Pirat Benjamin Gasser (44) beim gemeinsamen Wahlkampf 2020 das sechstbeste Ergebnis der Liste und rückt damit im Neu-Ulmer Stadtrat nach: „Ich freue mich sehr darauf, eine frische piratige Brise in die Fraktion und den ganzen Stadtrat bringen zu dürfen!“
Dem Inhaber der Neu-Ulmer E-Kart-Bahn Ecodrom liegt das bürgerschaftliche Engagement sehr am Herzen: „Wer etwas bewegen will, muss vor allem sich selbst bewegen.“ Angesichts seiner vielfältigen Aktivitäten möchte er so einiges bewirken: Unter anderem ist er beim Neu-Ulmer Citymarketing „win“ und der Aidshilfe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau im Vorstand tätig, außerdem ist er Mitglied der IHK-Regionalversammlung Neu-Ulm.Fraktionsvorsitzender Roland Prießnitz: „Schon im Wahlkampf zogen FWG und Piraten bei den Kernthemen Bürgerbeteiligung, Klimaschutz und Mobilität am gleichen Strang.“ Der Vereinsvorsitzende Dr. Andreas Schuler ergänzt: „Außerdem erhoffen wir uns einen Schub bei der Digitalisierung!“Benjamin Gasser übernimmt alle Ausschusssitze von Frau Sommerfeldt. Seine Vereidigung ist in der Stadtratssitzung am 27. Juli vorgesehen.

Swen meint:

Ich freu mich sakrisch. Endlich werden zehn Jahre harte Arbeit belohnt.
Glückwünsche an Benjamin Gasser.

Vielen Dank für ihr Vertrauen in mich

Mein OB-Kandidat zur Wahl

#Ludwigsfeldergehenwaehlen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Kommenden Sonntag bestimmen Sie in welche Richtung unsere Stadt gehen wird.

Verständlicherweise sorgen sich auch bei uns angesichts der aktuellen Pandemie viele Bürgerinnen und Bürger um Frieden und Stabilität in Deutschland und unserer Stadt. Die Krise zeigt uns schmerzhaft, dass die Führung unserer Stadt in die Hände von besonnen Machern gehört. Sicherheit und Augenmaß sind die Leitlinien der Stunde.

Wir sind der Überzeugung, dass gute Kommunalpolitik nur dann gemacht werden kann, wenn sie von einer breiten Mehrheit aus der Bevölkerung getragen wird. Deshalb bitte ich Sie zur Wahl zu gehen. Bitte nehmen Sie Ihr Recht war und gestalten Sie an Ihrer Zukunft in Neu-Ulm Stadt und Landkreis mit.

Leider nutzen viele Bürgerinnen und Bürger dieses Recht – für uns Demokraten eigentlich eine Selbstverständlichkeit, ja sogar eine Verpflichtung – viel zu wenig.

Bitte bringen Sie zum Wahllokal Ihr eigenes Schreibwerkzeug mit. Für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Mitbürger und der Wahlhelfer. Bedenken Sie, daß Bleistife wegen der Fälschungssicherheit nicht zulässig sind. Die FWG wird am Samstag an allen Wahlkampfständen nagelneue Kugelschreiber verteilen.

Stärken Sie bitte am 15. März unsere Stadt und unsere Demokratie mit Ihrer Stimmabgabe.

3 Stimmen für Listenplatz 327! Listenkreuz bei Liste 3!

#TeamPrießnitz #SusannaLandrat

Leserbrief

Der Neustart braucht Ihre Stimmen

Dienstag 18.2. ab 19:30 Uhr – Wahlveranstaltung in Ludwigsfeld

Das Video zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten

Ich habe Fragen zur Adenauerbrücke

Ja zum Donauhopserle!

Das Ziel: In 120 Sekunden von Glacis-Galerie zum Ulmer Hauptbahnhof

Die Strecke zwischen dem Zentralen Umsteigepunkt an der Glacis Galerie und dem Ulmer Hauptbahnhof ist die am stärksten frequentierte Strecke des städtischen ÖPNV.
Günstige Umstände bei Bahn und politischem Klima erlauben nun, was vor 20 Jahren grob fahrlässig von der damaligen Stadtratsparteien verworfen wurde: Eine kurz getaktete Pendel-S-Bahn zwischen den Hauptbahnhöfen unser
beiden Städte.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Statt in 10-13 Minuten schafft es das Donauhopserle in weniger als drei Minuten!
  • Das Donauhopserle fährt komplett CO2-Neutral mit Ökostrom der Deutschen Bahn
  • Die vorhandene Strecke ist ohne jede Umbaukosten nutzbar
  • Die Innenstadt wird nicht durch zustätzliche Busse mit Lärm, Staub und Schadstoffen belastet
  • 100% Anschluß an das geplante Regio-S-Bahn-Netz
  • Beliebig ohne große Investitionen ausbaubar

01_Roland_Priessnitz OB-Kandidat Roland Prießnitz denkt sogar noch einen Schritt weiter. Warum nicht den Handel mit ins Boot holen und mittelfristig
von Blautalcenter bis Inhofer fahren, wenn der Handel den Nutzern die eventuell noch an fallenden Fahrtkosten erstattet und die Kosten für einen bedarfsgerechten Ausbau vollständig übernimmt.
Für den Sommer sind entsprechende Gespräche geplant, die Idee stößt bei den Beteiligten derzeit auf offene Ohren.