Extremisten auf Missionstour durch Deutschland

Heute fasse ich ein heißes Eisen an. So gefährlich, dass viele lieber wegschauen. Gefährlich deswegen, weil man leicht in der Nähe von Menschen landet, mit deren man nicht gemein sein möchte. Nicht zuletzt gefährlich, weil auch die Anhänger dieser Ideologie große Gewaltfans sind. – vor allem wenn es gegen Oppositionelle geht. Oppositionell ist jeder, der nicht dazu gehört.

Soll ich auch feig sein und mit meiner Meinung hinter dem Berg halten? Sicher nicht.

Worum geht es?

Salafisten wollen bald in Deutschland 25 Millionen Koranausgaben auf deutsch verteilen.

Na und? Juckt uns doch auch nicht. Wenn Zeugen Jehovas jeden Samstagmorgen an der Tür 25 Millionen Wachtürme verteilen wollen ist es uns ja auch egal. Piraten trennen  Kirche und Staat. Glauben ist Privatsache. So einfach ist das aber in diesem Falle nicht.

Was sind Salafisten?

Salafisten bieten ein fertiges ideologisches Weltbild mit einem fixfertigen Saatsgebilde und einer Gesellschaftsform an. Diese basiert ideologisch auf einer Form des Islam. Kann man vertiefend alles im Netz nachlesen. Ist sehr gut dokumentiert. Die Salafisten werden bereits seit langem vom Verfassungsschutz untersucht. Kurzfassung: Keine Religion, sondern eine komplette Ideologie, die sich auf eine Religion beruft. Ja! DAS ist ein Unterschied! Wenn wir jetzt noch schnell holzschnittartig auf das Grundsatzprogramm der Salafisten schauen, sehen wir schon weiter:

–          Salafisten kennen nur Glaubensbrüder oder Ungläubige. Letztere sind minderwertig, Aussteiger immer vogelfrei.

–          Salafisten negieren den Staat Israel und das Judentum

–          Salafisten haben eine eigene Rechtsordnung

–          Salafisten unterdrücken Frauen und Andersdenkende

–          Salafisten lehnen die Demokratie ab.

–          Salafisten verfolgen Laizisten

–          Salafisten verlangen von Andersdenkenden Schutzgeld für Sicherheit

–          Salafisten tragen bersondere Kleidung und Bärte

Woher kommt mir das alles nur bekannt vor?

Finden wir irgendwo piratige Positionen? Sicher nicht. Wir finden aber alles was wir ablehnen. In einem salafistischen Staat dürfen Frauen nicht mit dem Auto fahren (siehe Saudi-Arabien), haben kaum Zugang zur Bildung, sind der Meinung des Mannes unterworfen, bestimmt nicht das Volk sondern der Führer, wird unsere AG Drogen auf dem Marktplatz gesteinigt und der Abmahnanwalt kommt gleich mit dem Hackebeilchen. (Gut, da bekommt mancher Unionspolitiker schon beim Gedanken dran eine Erektion….).

Weiter brauchen wir erst einmal gar nicht mehr zu schauen. Es wird nicht mehr besser. Wer sich einlesen will, das empfehle ich auch, sollte ins Netz schauen. Das würde hier den Rahmen sprengen.

Der Witz an der Sache: Ein Koran auf deutsch geht gar nicht. Dem Rechtsgläubigen ist es ausdrücklich verboten die Schrift zu verändern. Auch durch Übersetzung. Der Rechtgläubige liest im Original. Eine der wenigen Ausnahmen: Wenn Ungläubige getäuscht werden sollen. Aha, die angeblich Gläubigen verstoßen gegen ein elementares Gebot des eigenen Glaubens oder geben offen zu, unseren Staat und Gesellschaft über die eigenen Absichten zu täuschen. Sehr aufschlussreich. Wie werden die das intern und extern wohl begründen, hm? (Sollte ich einen Fehler im obigen Absatz haben, bitte ich um Korrektur per Kommentarfunktion.)

An die politische Linke: Denkt gar nicht erst daran das Fähnchen der Ausländerfeindlichkeit zu schwenken. Die führenden Köpfe der Salafisten in Deutschland sind meist Deutsche. Schaut das mal auf You Tube an. Nur das Geld, daß kommt gerne mal aus saudi-arabischem Dunstkreis. Aber Geld stinkt ja bekanntlich nicht. Unsere Druckereien hier drucken das Ganze auch noch. Würden die wohl auch „;Mein Kampf“ drucken, wenn es erlaubt wäre und jemand beauftragen würde? Geld stinkt nicht. Ganz besonders das Geld, welches die Verleger kassieren stinkt niiiieee. Genau die Verleger, die jeden geistigen Pups auf totem Baum für bares Gold, Hochkultur oder sonst was extrem Schützenswertes halten. Hinweis noch an die Presse: Es gibt keine gemäßigten Salafisten. Der Salafist kennt nur EINEN Weg zum Paradies (oder er ist eben keiner). Der Islam mag Frieden bedeuten, Salafismus bedeutet immer Gewalt. Gegen Andersdenkende, gegen Frauen, gegn die freie Meinungsäußerung, gegen sexuelle Minderheiten, gegen Sie und mich.

Wenn Piraten wie eine Wand gegen Nazis stehen und keinen fußbreit Raum lassen, dann müssen wir gegen diese Brandstifter ebenfalls wie eine Wand stehen. Dieses Feld darf nicht Nazis und Rassisten überlassen werden. Dazu ist es zu wichtig und die Bedrohung zu ernst. Jeder Jugendliche Synpathisanten müßen aufgeklärt werden, jeder Safafist muß wissen und spüren, dass wir sein Gedankengut ablehnen, wir müssen ihnen jeden Spielraum zu Aktionen nehmen und ich fordere jeden Moslem dazu auf, dem Missbrauch seines Glaubens und der Beschmutzung von allem was im heilig ist entgegen zu treten. Wenn alle, die das Gedankengut ablehnen zusammen stehen sind wir 80 Millionen Menschen zusammen gegen diese Volksverhetzer.

Nehmen wir ihnen die Luft zum Atem –  jetzt und in Zukunft!

Was denkst du?