Sommerfest der Piraten

Auch in diesem Jahr lädt der Kreisverband Neu-Ulm zu seinem traditionellen Sommerfest ein.

Wann: Samstag 30. Juli ab 17 Uhr

Wo: Bellenberg, Bahnhofstraße 18

Was: Grillen, Genießen, Diskutieren, Feiern.

Wie: Mitfahrgelegenheiten ab Neu-Ulm und Senden sind vorhanden. Bitte an den KV Neu-Ulm wenden.

Wer: Jeder ist willkommen. Was mitbringen erwünscht.

Warum: Damit man sich mal wieder in Echt sieht und zum Beleg piratiger Feierkompetenz.

Womit: Pulled Pork aus dem Smoker, hausgemachter Grillsauce, Craftbeer, selbstgebackene Semmeln und viele Salate.

Wir freuen uns Sie dort zu sehen.

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Die sinkenen Ratten verlassen das Schiff

Seit einigen Jahren nimmt die große Mehrheit der Piraten in Deutschland erschrocken zur Kenntnis, wie sich Teile der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhauses und derSeit einigen Jahren nimmt die große Mehrheit der Piraten in Deutschland erschrocken zur Kenntnis, wie sich Teile der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhauses und der Piraten Sachsens immer weiter radikalisieren und sich von Prinzipien der Piraten, wie beispielsweise eines transparenten und basisdemokratischen Politikstils, immer weiter entfernen. Diese Gruppe nannte sich selbst “Die Progressiven”, wurde allerdings von aussenstehenden “Die Peergroup” genannnt. Die Mehrheit der Deutschen Piraten wollte den immer radikaler werdenden Linksdrall der “Peergroup” nicht mittragen…

Quelle und weiter zum Beitrag: Felix Kopinskis Blog

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Zur Preisentwicklung an den Tankstellen in den kommenden Wochen

Falls wer von Euch bald tanken muß: Die Indikatoren für diese Woche (KW 3/2016) stehen weiter auf fallenden Preisen. Stand heute wäre bei Normalkalkulation ein Dieselpreis von 85-87 Cent OK, Super wäre mit 1,10-1,13 (je nach Region) fair bepreist.  Ich habe Zugriff auf die Großhandelspreise und auch die Standardkalkulation ist mir vertraut. Heute früh sind die Notierungen rund 2% höher als gestern. Macht nichts, gestern sind sie 2,6% gefallen. Heizöl wird aktuell ebenfalls täglich billiger, es ist derzeit keine Trendumkehr erkennbar. Die Gründe sind einfach. Die Saudis fluten den Markt mit billigem Öl, zudem haben wir – welch glücklicher Zufall – die Sanktionen gegen die Ölmacht Iran beendet. Die Nachfrage sinkt, dank Rezession und Chinakrise. Das Angebot ist somit größer als die Nachfrage, die Preise fallen.

Wer profitiert?

Die Saudis und der Iran! Niemand auf der Welt fördert so billig wie der Nahe Osten, niemand so teuer wie die USA und Kanada! Schiefergas, Fracking, Ölsand. Alles unrentabel, die ganze Industrie ist überschuldet und steht kurz vor der Insolvenz. Doch profitieren die USA auch. Wer auch ein Problem ist Rußland. Putins Reich kann mit 30 Dollar pro Barrel ebenfalls nicht kostendeckend produzieren, der Staatshaushalt ist in Schieflage – rund 30% der Einnahmen fehlen. Wer jedoch nichts auf Tasche hat, kann sich so Prestigeobjekte wie Pipelines oder Nahostfeldzüge nicht mehr finanzieren. Das in einer Krise befindliche China kann mit billigen Rohstoffpreisen seine Wirtschaft beleben.

In Wirtschaftskreisen nennt man das eine Win-Win-Situation.

Alle wichtigen Player haben ein Interesse an billigen Ölpreisen, also passiert es dann auch.

Wo geht das Ganze dann aber noch hin? Das ist einfach zu beantworten. Wenn die Kosten des billigsten Förderlandes erreicht sind. Die Saudis zahlen nicht drauf. Aktuell kostet die Förderung eines Fasses Saudiöl etwas mehr als 15 Dollar. Es ist also nicht damit zu rechnen, daß der Ölpreis (derzeit rund 28$) noch nachhaltig unter die 20$-Marke fällt.

Unter Berücksichtigung von Steuern und allen sonstigen Kosten, sowie der Standardmarge der Konzerne lassen sich damit folgende Minimalpreise an der Tankstelle rechnen:

Diesel: 70 Cent
Super: 90 Cent

Billiger wird es nicht werden. Eher teuer. Unser Herr Finanzminister möchte die günstige Situation nutzen und uns 10 Cent zusätzliche Cent für seinen Staatshaushalt aus der Tasche ziehen. Besonders widerlich: Er schiebt die Flüchtlingskrise als Grund vor. Die Steuer landet aber im großen Bottich des Staatshaushaltes. Es gibt hierzulande keine zweckgebundenen Steuern. Natürlich zahlen wir die Steuer auch noch, wenn der Sprit dann wieder bei 1,50 oder 2 Euro liegt. Der Herr Bundesfinanzminister schafft keine Steuer wieder ab, Linke Regierungen noch viel weniger. Das zeigt die Erfahrung. Was Sozialdemokraten und Grüne besonders gut können: Der eigenen Klientel, also dem kleinen Mann, in die Tasche greifen. Was sie nicht können: Mit Geld umgehen.

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Ein Zeichen setzen

antifanatische aktion

Es ist mir ein Bedürfnis mit diesem Button ein Zeichen gegen Totalitäre aller Art, religiöse Fanatiker, Linksbizzare, Faschisten, Nazis, Sektierer und alle sonstigen Vollhonks zu setzen.

Ihr habt mich zum Feind!

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Kreisparteitag 2015

Der Kreisverband Neu-Ulm setzt seine Tradition fort, die jährlichen Kreisparteitage nicht zentral in Neu-Ulm,
sondern abwechselnd in verschiedenen Orten des Landkreises zu veranstalten.
Bisher fanden diese bereits zum Beispiel in Illertissen und Kellmünz statt.
Diesmal wollen wir uns der östlichen Landkreisbevölkerung vorstellen.

Der Kreisparteitag 2015 findet am Samstag, den 12. Dezember ab 13 Uhr in Roggenburg  statt.

"Alte Roggenschenke"
Hauptstraße 4
89297 Roggenburg
http://www.roggenschenke.de
http://www.openstreetmap.org/#map=19/48.27555/10.23034

Anschließend hält der Vorsitzende des Freifunk-Unterstützungsvereins Willi Gasser einen Vortrag zum Thema:

„Was ist Freifunk und wie kann ich ihn einsetzen?“

Dieses Thema ist angesichts der mangelnden Internetversorgung im
Landkreis hochaktuell. Bisher hat der Freifunkverein in Zusammenarbeit mit den Piraten
einige Zugänge in Ulm,Neu-Ulm und Ludwigsfeld sowie Teile von Kellmünz
mit Freifunk versorgt.
Wir würden gerne die Asylunterkünfte im Landkreis versorgen,
leider gestaltet sich die Kommunikation mit dem Landratsamt Neu-Ulm schwierig.

Alle Gäste sind willkommen, es wird – wie immer – kein Beitrag erhoben.

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Information für Christ- und Sozialdemokratenwähler

Digitalleben Digitalleben2

Grafiken von @FRankee_HH

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Keine Bildung ruiniert unseren Staat

keine Bildung

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Schnelles Internet in Ludwigsfeld – die Nagelprobe

2002 wurde der Euro eingeführt, auch in Ludwigsfeld.
2002 war auch das Jahr, als die Bürger erstmals gegen die schlechte Internetverbindung im Stadtteil aufbegehrten. Nun haben wir 2015 und nichts hat sich geändert! Nicht nur in Ludwigsfeld, auch andere Stadtteile sitzen nicht an der Breitbandverbindung sondern bekommen die Daten per Sanduhr geliefert.

Oberbürgermeister Noerenberg hat auf der vergangenen Bürgerversammlung in Ludwigsfeld erklärt was er dagegen unternehmen will. (mehr …)

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„Ja gerne, aber nicht vor meiner Haustüre“

Mein Ludwigsfeld erarbeitet sich langsam aber sicher den Ruf eines kinderfeindlichen Stadtteiles.
Nachdem vor Jahren bereits eine private Kindertagesstätte aus dem Stadtteil gemobbt wurde, läuft nun eine jahrelange Posse um einen Kinderspielplatz. Die Kinder, welche damals hätten darauf spielen sollten sind nun schon an weiterführenden Schulen. Bis es einen Spielplatz geben wird, haben sie selber Kinder und sind dann vermutlich weggezogen.

Zur Erinnerung:
Am Schlittenhang zwischen Drosselweg und Illerkanal sollte ein neuer Spielplatz gebaut werden. Die dortige Wiese wird bereits seit den Nachkriegstagen als Schlitten-, Eislauf und Ballspielplatz von den Ludwigsfelder Kindern genutzt. Je nach Grasstand, Eis- und Schneelage. Die Wiese ist aufgrund der nahen Lage zum Kanal nicht bebaubar. Seit Menschengedenken kam kein Kind schlimmer zu Schaden als ein aufgeschlagenes Knie. Ein idealer, zentral gelegener Platz mit wenig Verkehr. „Ja, aber nicht vor meiner Türe“ sagen nun die Anwohner. „Zu laut“, „zu gefährlich“ bis hin zu „zieht Gesocks an“ lauten die Gegenargumente. Nach dem Sankt Floriansprinzip soll lieber der Kinderspielplatz am TSF ausgebaut werden. „Kinder gerne, aber nicht bei mir“ lautet die Devise. Unter dieser engstirnigen Denke leiden nun die Kleinen und Familien im Ludwigsfelder Nordwesten. Mindestens 600 Meter Anreise sind nun auf sich zu nehmen.

Was machen die Stadträte?  Den Kopf einziehen!
Keiner möchte sein Pöschtle in den Vereinen und noch viel weniger im Stadtrat verlieren. Lieber schiebt man die Entscheidung auf den Sankt Nimmerleinstag. Manchmal habe ich den Verdacht die Christlichkeit der Räte beschränkt sich auf das Anbeten des hl. Florian und des hl. Nimmerlein, jedoch nicht auf die Nächstenliebe.
Ich bin mal gespannt, wann die Flüchtlingskrise auf Ludwigsfeld erfasst und die Mehrzweckhalle bzw. die Turnhalle dran glauben müssen. (November? Dezember? Januar?)
Werden die Kirchen auch ihre Räume für die Flüchtlinge zur Verfügung stellen und wie stark werden sie dabei die Hand aufhalten?

Sie merken gerade wie wichtig jetzt Piraten im Stadtrat wären.

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Piraten schalten Freifunk in Kellmünz frei

Der Markt Kellmünz‬ hat seit heute offiziell Freifunk‬.

Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Projekt der Piratenpartei im Kreis Neu-Ulm und des Marktes Kellmünz.
Unser Dank gilt dem Freifunkverein‬ und ganz besonders Herrn Bürgermeister Obst,
ohne dessen Engagement das Projekt nicht zum Erfolg geworden wäre.

Auch allen anderen Kommunen im Landkreis steht unsere Unterstützung bei der Schaffung von offenem WLAN ebenfalls zur Verfügung.
Sich bei uns melden genügt. Wir benötigen lediglich einen Internetzugang und ein sehr geringes Budget für die benötigte Hardware.
Planung und Aufbau gibt es von uns gratis und ehrenamtlich!
Außerhalb des Landkreises Neu-Ulm helfen wir beim Knüpfen der Kontakte zur örtlichen Initiative.

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