SWU Telenet erhöht Internetgeschwindigkeit in Neu-Ulm und Ludwigsfeld

Neu-Ulm reiht sich in der Rangliste der bayerischen Städte mit schnellem Internetanschluß jetzt weit oben ein.

Die SWU Telenet erhöht für seine Breitbandkunden die maximal mögliche Surfgeschwindigkeit im Download auf 200 MBit/s und im Upload auf 10MBit/s für einen ungedrosselten Anschluß. Damit werden in Neu-Ulm sämtliche Wettbewerber in Preis und Leistung  deutlich auf die Plätze verwiesen.

Zu den neuen Tarifen

Leider verabsäumen es die Kommunen weiterhin, die Telenet mit den notwendigen Mitteln für einen Ausbau in der Fläche auszustatten. Das Netz der SWU Telenet ist in weiten Teilen Neu-Ulms ein einziger Flickenteppich, ob man einen Telenetanschluß haben kann oder nicht ist reine Glückssache, auch für Firmenkunden.

Es ist erschreckend und bestürzend, daß die Stadtverwaltung am Ende des Jahres 2016 noch immer nicht die Wettbewerbsbedeutung von schnellem Internet erkannt hat. Herr Oberbürgermeister Noerenberg hat auf der Bürgerversammlung in Ludwigsfeld erst wieder betont, daß die Breitbandversorgung keine Aufgabe der Stadt, sondern der Telekomprovider sei. Exakt so eine Denkweise prangern wir Piraten an.

Im 21. Jahrhundert ist die Breitbandversorgung für die Entwicklung einer Kommune fast ebenso wichtig wie der ÖPNV, die Müllabfuhr, Wasser und Strom.

Wir Piraten fordern, der SWU Telenet umgehend den flächendeckende Ausbau ihres Netzes und die fortlaufende Modernisierung ihrer Infrastruktur zu ermöglichen.

 

 

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Der Feind an meinem Bett – das Internet der Dinge

von Diplom Ingenieur (FH) Hans-Joachim Betz 

Folgt man der Darstellung der schönen neuen Welt in den Medien, so ist es ganz selbstverständlich, dass Gebäudeautomatisierung Einzug in unsere Wohnungen hält. Wir können dann vom Urlaubsort aus zuhause die Heizung einstellen, die Jalousien rauf und runter fahren, die Temperatur am Kühlschrank überprüfen und nahezu beliebige Funktionen in unserem Haus steuern. Dazu gehört auch die Lichtsteuerung, die von Phillips unter dem Namen HUE vertrieben wird.

Bei allen diesen Systemen werden wesentliche Teile der Funktionalität über Software abgebildet.

Untersuchungen zeigen nun, dass z.B. das Lichtsteuersystem von Phillips von außen manipuliert werden kann. Schlimmer noch, durch geeignete Maßnahmen kann sich auch Schadsoftware auf den entsprechenden Systemen ausbreiten.

http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-Spass-mit-Hue-Leuchten-3289481.html

Diese Systeme werden i.d.R. über Gateways oder Bridges mit dem Internet verbunden. Da manche dieser Systeme auch über eine Sprachsteuerung verfügen, könnten diese entsprechenden Systeme bei böswilliger Programmierung zum Abhören in beliebigen Räumen eingesetzt werden, solange diese mit entsprechend intelligenten Glühbirnen ausgestattet sind. Das ist dann praktisch genauso, wie die Funktionalität mancher moderner internettauglicher Fernseher, die für entsprechende Kommunikationsdienste mit eingebauten Videokameras versehen sind, die sich bei einigen Modellen nicht dauerhaft abschalten lassen. Wenn Sie also zu den Leuten gehören, die ein entsprechendes Fernsehgerät in Ihrem Schlafzimmer stehen haben, gewähren Sie u.U. sehr intime Einblicke in Ihr Privatleben.

http://www.t-online.de/digital/fernsehen-heimkino/id_64821440/smart-tv-samsung-fernseher-sind-anfaellig-fuer-hacker-angriffe.html

Dabei ist das Problem nicht nur, dass diese Techniken gegen Sie verwendet werden können; das Problem ist auch, dass diese Systeme, wie auch Computer, mit entsprechenden Software Updates versehen werden müssen. Bei Telefonen und Computern haben wir uns an die Meldung „Es ist ein Update verfügbar“ schon gewöhnt. Aber bei einer Vielzahl internetfähiger Geräte im Haushalt werden diese Update-Möglichkeiten nicht wahrgenommen. Nicht umsonst hat die Deutsche Telekom nun die Benutzer von entsprechenden Internetanschlüssen aufgefordert, entsprechende Updates einzuspielen.

Denken Sie daran, auch Glühbirnen, Fernsehgeräte, Rasenmäher und Bremskraftverstärker  upzudaten? Und selbst wenn Sie es tun – das Problem ist dabei: Werden entsprechende Updates von den Herstellern zur Verfügung gestellt? Vielleicht wurde der Hersteller ja zwischenzeitlich aufgekauft, ging insolvent oder unterstützt einfach das Produkt nicht mehr, das Sie updaten wollen. Zudem ist die Installation von Updates auch mit Risiken verbunden.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Automatisches-webOS-Update-legt-LG-Fernseher-lahm-2595872.html

Ein großer Elektrokonzern hat seine Fernsehsparte an einen Finanzinvestor verkauft. Dieser hat daraufhin beschlossen, bestimmte Funktionalitäten der Fernsehgeräte nicht mehr zu unterstützen. Die entsprechenden Funktionen wurden im Rahmen eines Software Updates in den Geräten abgeschaltet. Als Kunde hat man hier keine Möglichkeit, sich zu wehren. Entweder akzeptiert man eine veraltete Software, die u.U. mit erheblichen Sicherheitsrisiken behaftet ist, oder aber man riskiert, dass zusätzliche Features ein- oder abgeschaltet werden.

http://www.deutschlandfunk.de/smart-tv-nachtraegliche-aenderungen-und-abschaltungen.697.de.html?dram:article_id=346020

In vielen Fällen ist die Funktionalität der Geräte von der Bereitstellung zentralisierter Serverdienste abhängig, d.h. wenn Sie beispielsweise Smart Home von RWE einsetzen, ist dieses System nur so lange funktionsbereit, wie die zentralen Server zur Verfügung stehen. Bei einem Ausfall des Internets, Internetanschlusses oder der entsprechenden Server haben Sie mit entsprechenden Fehlfunktionen in Ihrem automatisierten Haus zu kämpfen. Dabei ist auch anzunehmen, dass  die Bereitstellung entsprechend zentralisierter Dienste irgendwann endet, weil der Hersteller oder Dienstleister die entsprechenden Produkte nicht mehr unterstützen will oder kann.

In diesem Fall können Sie die teuer beschaffte Hardware auf dem Wertstoffhof entsorgen.

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Donaubad Wonnemar: Geplanter Übergang statt Kurzschlußreaktion

Die Ulmer SPD möchte den Pachtvertrag zwischen den Kommunen und den aktuellen Pächtern fristlos kündigen. Zuviel Vorfälle, aktuell der Streit um die Öffnungszeiten. Der aktuelle Betreiber Interspa dürfte mit der Situation auch unzufrieden sein.

Mit dem Ende der früheren Zusammenarbeit, (Stichwort:Stichler) wurde Besserung versprochen. Wenn man „Besserung“ definiert wird mit „nicht ganz so übel wie vorher“ dann hat das auch geklappt. Tatsächlich hat man statt einem großen Wurf eine Billiglösung gefunden. Statt einer Sanierung auf den aktuellen Stand des Bad-Business gab es eine Sparsanierung von allem was sich nicht mehr vermeiden lies.

Nach der langen und angeblich großzügigen Sanierung sah man immer noch verrostete Schlösser, fehlende Kacheln und der Thermal-Wellness-Bereich war zum lauten lauwarmen Babybad mutiert. Das reicht im Wettbewerb um mit dem „Bad Blau“ sowie dem „Nautilla“ gerade noch mithalten zu können.
Um auswärtige Besucher in die Stadt ziehen, Übernachtungen zu generieren oder für eine Belebung des lokalen Handels zu sorgen reicht es nicht. Beweis: Schauen Sie mal die Nummernschilder auf dem Parkplatz an. Das war früher mal ganz anders.

Drei Auswege stellen sich mir dar.
1. Das Drama ein für allemal beenden und das Eurograb zu schließen.
2. Das Bad als Billigbad zu positionieren und sich auf Freibadbetrieb mit Schwimmhalle sowie Schulen und Vereine zu konzentrieren.
3. Geld in die Hand nehmen und es richtig machen.

Wie sowas geht zeigt uns die Wund-Gruppe mehrfach in Deutschland, auch in finanziell vergleichbaren Umgebungen und in ihrem Vorzeigebetrieb sogar OHNE EINEN CENT ZUSCHUSS!

Hier mal drei Links zum genießen:
Seite des Vorzeigebades
Artikel der Heimatzeitung
Artikel der Süddeutschen

Meine bevorzugte Lösung ist „Gscheit oder garnet!“. Man sieht ja jetzt: „Wer spart zahlt doppelt“. Immerhin gäbe es kein vergleichbares Angebot. In Baden-Württemberg, Bayern, Tirol, Vorarlberg und der Ostschweiz müsste sich das Bad nur mit Erding und Wörishofen messen lassen. Das ist schaffbar. Es wäre sogar möglich Stuttgarter, Augsburger und die ganze Ostalb bis Franken anzuziehen.

Was ich rundweg ablehne sind Kurzschlußhandlungen auf Kosten der Bürger. Ein Konzept, ein Budget und das dafür notwendige Personal müssen erst mal her. Das geht nicht von jetzt auf heute. Ich gebe aber zu: Als Forderung im Rat macht es sich gut.

Gut gemeint ist aber das genaue Gegenteil von gut gemacht!

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Sommerfest der Piraten

Auch in diesem Jahr lädt der Kreisverband Neu-Ulm zu seinem traditionellen Sommerfest ein.

Wann: Samstag 30. Juli ab 17 Uhr

Wo: Bellenberg, Bahnhofstraße 18

Was: Grillen, Genießen, Diskutieren, Feiern.

Wie: Mitfahrgelegenheiten ab Neu-Ulm und Senden sind vorhanden. Bitte an den KV Neu-Ulm wenden.

Wer: Jeder ist willkommen. Was mitbringen erwünscht.

Warum: Damit man sich mal wieder in Echt sieht und zum Beleg piratiger Feierkompetenz.

Womit: Pulled Pork aus dem Smoker, hausgemachter Grillsauce, Craftbeer, selbstgebackene Semmeln und viele Salate.

Wir freuen uns Sie dort zu sehen.

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Die sinkenen Ratten verlassen das Schiff

Seit einigen Jahren nimmt die große Mehrheit der Piraten in Deutschland erschrocken zur Kenntnis, wie sich Teile der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhauses und derSeit einigen Jahren nimmt die große Mehrheit der Piraten in Deutschland erschrocken zur Kenntnis, wie sich Teile der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhauses und der Piraten Sachsens immer weiter radikalisieren und sich von Prinzipien der Piraten, wie beispielsweise eines transparenten und basisdemokratischen Politikstils, immer weiter entfernen. Diese Gruppe nannte sich selbst “Die Progressiven”, wurde allerdings von aussenstehenden “Die Peergroup” genannnt. Die Mehrheit der Deutschen Piraten wollte den immer radikaler werdenden Linksdrall der “Peergroup” nicht mittragen…

Quelle und weiter zum Beitrag: Felix Kopinskis Blog

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Zur Preisentwicklung an den Tankstellen in den kommenden Wochen

Falls wer von Euch bald tanken muß: Die Indikatoren für diese Woche (KW 3/2016) stehen weiter auf fallenden Preisen. Stand heute wäre bei Normalkalkulation ein Dieselpreis von 85-87 Cent OK, Super wäre mit 1,10-1,13 (je nach Region) fair bepreist.  Ich habe Zugriff auf die Großhandelspreise und auch die Standardkalkulation ist mir vertraut. Heute früh sind die Notierungen rund 2% höher als gestern. Macht nichts, gestern sind sie 2,6% gefallen. Heizöl wird aktuell ebenfalls täglich billiger, es ist derzeit keine Trendumkehr erkennbar. Die Gründe sind einfach. Die Saudis fluten den Markt mit billigem Öl, zudem haben wir – welch glücklicher Zufall – die Sanktionen gegen die Ölmacht Iran beendet. Die Nachfrage sinkt, dank Rezession und Chinakrise. Das Angebot ist somit größer als die Nachfrage, die Preise fallen.

Wer profitiert?

Die Saudis und der Iran! Niemand auf der Welt fördert so billig wie der Nahe Osten, niemand so teuer wie die USA und Kanada! Schiefergas, Fracking, Ölsand. Alles unrentabel, die ganze Industrie ist überschuldet und steht kurz vor der Insolvenz. Doch profitieren die USA auch. Wer auch ein Problem ist Rußland. Putins Reich kann mit 30 Dollar pro Barrel ebenfalls nicht kostendeckend produzieren, der Staatshaushalt ist in Schieflage – rund 30% der Einnahmen fehlen. Wer jedoch nichts auf Tasche hat, kann sich so Prestigeobjekte wie Pipelines oder Nahostfeldzüge nicht mehr finanzieren. Das in einer Krise befindliche China kann mit billigen Rohstoffpreisen seine Wirtschaft beleben.

In Wirtschaftskreisen nennt man das eine Win-Win-Situation.

Alle wichtigen Player haben ein Interesse an billigen Ölpreisen, also passiert es dann auch.

Wo geht das Ganze dann aber noch hin? Das ist einfach zu beantworten. Wenn die Kosten des billigsten Förderlandes erreicht sind. Die Saudis zahlen nicht drauf. Aktuell kostet die Förderung eines Fasses Saudiöl etwas mehr als 15 Dollar. Es ist also nicht damit zu rechnen, daß der Ölpreis (derzeit rund 28$) noch nachhaltig unter die 20$-Marke fällt.

Unter Berücksichtigung von Steuern und allen sonstigen Kosten, sowie der Standardmarge der Konzerne lassen sich damit folgende Minimalpreise an der Tankstelle rechnen:

Diesel: 70 Cent
Super: 90 Cent

Billiger wird es nicht werden. Eher teuer. Unser Herr Finanzminister möchte die günstige Situation nutzen und uns 10 Cent zusätzliche Cent für seinen Staatshaushalt aus der Tasche ziehen. Besonders widerlich: Er schiebt die Flüchtlingskrise als Grund vor. Die Steuer landet aber im großen Bottich des Staatshaushaltes. Es gibt hierzulande keine zweckgebundenen Steuern. Natürlich zahlen wir die Steuer auch noch, wenn der Sprit dann wieder bei 1,50 oder 2 Euro liegt. Der Herr Bundesfinanzminister schafft keine Steuer wieder ab, Linke Regierungen noch viel weniger. Das zeigt die Erfahrung. Was Sozialdemokraten und Grüne besonders gut können: Der eigenen Klientel, also dem kleinen Mann, in die Tasche greifen. Was sie nicht können: Mit Geld umgehen.

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antifanatische aktion

Es ist mir ein Bedürfnis mit diesem Button ein Zeichen gegen Totalitäre aller Art, religiöse Fanatiker, Linksbizzare, Faschisten, Nazis, Sektierer und alle sonstigen Vollhonks zu setzen.

Ihr habt mich zum Feind!

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Kreisparteitag 2015

Der Kreisverband Neu-Ulm setzt seine Tradition fort, die jährlichen Kreisparteitage nicht zentral in Neu-Ulm,
sondern abwechselnd in verschiedenen Orten des Landkreises zu veranstalten.
Bisher fanden diese bereits zum Beispiel in Illertissen und Kellmünz statt.
Diesmal wollen wir uns der östlichen Landkreisbevölkerung vorstellen.

Der Kreisparteitag 2015 findet am Samstag, den 12. Dezember ab 13 Uhr in Roggenburg  statt.

"Alte Roggenschenke"
Hauptstraße 4
89297 Roggenburg
http://www.roggenschenke.de
http://www.openstreetmap.org/#map=19/48.27555/10.23034

Anschließend hält der Vorsitzende des Freifunk-Unterstützungsvereins Willi Gasser einen Vortrag zum Thema:

„Was ist Freifunk und wie kann ich ihn einsetzen?“

Dieses Thema ist angesichts der mangelnden Internetversorgung im
Landkreis hochaktuell. Bisher hat der Freifunkverein in Zusammenarbeit mit den Piraten
einige Zugänge in Ulm,Neu-Ulm und Ludwigsfeld sowie Teile von Kellmünz
mit Freifunk versorgt.
Wir würden gerne die Asylunterkünfte im Landkreis versorgen,
leider gestaltet sich die Kommunikation mit dem Landratsamt Neu-Ulm schwierig.

Alle Gäste sind willkommen, es wird – wie immer – kein Beitrag erhoben.

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Information für Christ- und Sozialdemokratenwähler

Digitalleben Digitalleben2

Grafiken von @FRankee_HH

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Keine Bildung ruiniert unseren Staat

keine Bildung

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